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06
Aug

Telekom kundencenter Vertrag kündigen

Die Gruppe der “Sparda-Banken” hat mit T-Systems einen zukunftssicheren Outsourcing-Deal abgeschlossen. Der Siebenjahresvertrag hat ein Volumen im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich und eine Verlängerungsoption für weitere drei Jahre. Der Unternehmenskundenbereich der Deutschen Telekom übernimmt die gesamte IT-Infrastruktur der “Sparda-Datenverarbeitung eG” (SDV-IT), dem zentralen IT-Dienstleister für Sparda-Banken, und migriert alle Mainframes und Serverlandschaften zu hochsicheren T-Systems Rechenzentren in Deutschland. Bislang betreibt der interne Dienstleister der Sparda-Banken zwei Rechenzentren in Nürnberg in Eigenland. Der klassische IT-Outsourcing-Vertrag ist einer der größten Deals auf dem Markt in den letzten Monaten. Umfangreiche Sicherheitsdienste bleiben Teil des Vertrages. T-Systems betreibt einen zentralen Firewall-Service und stellt ein SIEM-System (Security Information & Event Management) bereit, das Echtzeitanalysen von Bedrohungen und Angriffen auf IT-Systeme ermöglicht, um diese zu erkennen und abzuwenden, bevor ein tatsächlicher Schaden auftritt. Identity & Access Management (IAM) und PKI Services (Public Key Infrastructure) runden das umfassende Sicherheitspaket ab. Wir wollen unseren Kunden immer die bestmögliche Erfahrung bieten. Dazu benötigen wir personenbezogene Daten für bestimmte Prozesse, zum Beispiel Ihre Stadt,- und Hausnummer. Diese Informationen helfen uns, die bestmöglichen Internet-Linien für Ihren aktuellen Wohnsitz oder Arbeitsplatz aus technischer Sicht vorzuschlagen. Wenn Sie uns jemals kontaktieren müssen, helfen uns Ihre personenbezogenen Daten ihnen schneller zu helfen. Wir geben Ihre personenbezogenen Daten grundsätzlich nicht an Dritte weiter.

Manchmal verwenden wir anonymisierte demografische Daten für Analysen, die es uns ermöglichen, die Qualität unserer Angebote ständig zu erhalten und zu verbessern. Diese Analysen helfen uns, bestimmte Trends besser zu erkennen, zum Beispiel, indem sie uns zeigen, wo wir die Netzabdeckung verbessern können. Diese Informationen können nicht auf Sie als Einzelperson zurückverfolgt werden. Wir verwenden auch Namen und Adressen für Bonitätsprüfungen unserer Kunden bei der Schufa. Wir geben diese Daten nur weiter, wenn ein Kunde seinen vertraglichen Verpflichtungen nicht nachkommt oder wenn personenbezogene Daten missbraucht werden und ein Gericht eine Offenlegung anordnet. Dies geschieht jedoch nur sehr selten. Wenn Sie im Telefonbuch aufgeführt werden möchten, benötigen wir Ihre ausdrückliche Zustimmung. Pech, Kumpel. Wenn Sie zwei Jahre lang nicht aufladen, kann eine Karte deaktiviert werden, um die Nummer anderen Kunden wieder zur Verfügung zu stellen. Die Deutsche Telekom hat in dieser Woche einen weiteren Schlag gegen ihr öffentliches Image erlitten, nachdem die deutsche Nachrichtenseite Spiegel Online berichtet hatte, dass Datensätze von Hunderttausenden Kunden, darunter Bankkontoinformationen, in den Händen von Callcenter-Mitarbeitern in der Türkei gelandet seien. Der deutsche Telekommunikationsriese hat zugegeben, dass Kundendaten in die falschen Hände geraten sind.

Einem neuen Bericht zufolge wurden die Daten von türkischen Callcentern genutzt, um neue Telekom-Verträge zu verkaufen und viel Geld hereinzubringen. Laut Spiegel wurden die Daten von türkischen Callcentern genutzt, die die Deutsche Telekom angeblich vertreten, um neue Verträge an die Kunden zu verkaufen. Die Callcenter würden diese neuen Verträge dann der Deutschen Telekom gegen eine Provision anbieten. In einigen Fällen könnte ein Callcenter mehr als 100.000 Euro (150.000 US-Dollar) an illegalen Provisionen einsammeln. Hotline für SIM-Kartenverträge (kostenlos innerhalb Deutschlands): 0800 33 02202 Dies wird nicht der erste Cloud-basierte Dienst sein, den T-Systems Shell zur Verfügung gestellt hat. Im Februar 2011 gaben T-Systems und Microsoft eine Vereinbarung bekannt, die Shell-Mitarbeitern Microsoft SharePoint-Dienste zur Verfügung zu stellen, die online zugänglich und in einem T-Systems-Rechenzentrum gehostet werden.